James Gunn (Hrsg.)



Anzeige von 9 Treffern aus insgesamt 544 Büchern.

1

Von Gilgamesch bis Hawthorne

the road to sience fiction I - part 1

James Gunn (Hrsg.)

1977

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 90

Anders als die 'novel', der Roman, Höhepunkt der bürgerlichen Literatur, die es seit allenfalls 200 Jahren gibt, reichen die Wurzeln der 'romance', des Abenteuerromans, bis in die Antike und wahrscheinlich noch viel weiter zurück. Dazu zählt der Lügenroman ebenso wie der phantastische Reiseroman. Die Utopie ebenso wie der Staatsroman und die politische Satire. Alle diese Traditionen - sofern lügnerische und phantastische Elemente ihren Inhalt bestimmen - leben in der heutigen Science Fiction fort.
James Gunn ist ihren Spuren nachgegangen und hat ihre Entwicklungslinien nachgezeichnet: vom Gilgamesch-Epos und Lukian über Morus, Campanella, Bacon, Kepler, Cyrano de Bergerac, Swift und Holberg bis hin zu Mary Shelley und Nathaniel Hawthorne, Autoren des 19. Jahrhunderts, in dem die Naturwissenschaften und die Technik mehr und mehr konstituierende Faktoren des Phantastischen wurde.

2

Von Poe bis Wells

the road to sience fiction I - part 2

James Gunn (Hrsg.)

1977

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 91

Längst bevor sich die Science Fiction als eigenständige Literatur herausbildete, gab es Texte, die in diese Richtung wiesen. Es waren Erzählungen, die sich mit den Möglichkeiten des Phänomens Technik auseinander setzen und mit erstaunlicher Sensibilität auf die Gefahren des naturwissenschaftlichen Fortschritts hinwiesen. Zu den Autoren, die voraussahen, dass Technik und Naturwissenschaften die Welt sehr rasch verändern würden, gehören Edgar Allan Poe und Fitz-James O'Brien ebenso wie Jules Verne, Henry Rider Haggard, Edward Bellamy, Ambrose Bierce, Rudyard Kipling und H.G. Wells.

3

Von Clement bis Dick

the road to sience fiction III - part 2

James Gunn (Hrsg.)

1979

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 95

Die 14 Jahre von 1953, dem Erscheinen von Hal Clements 'Critical Factor', bis zum Jahr 1966, in dem Philip K. Dick 'We Can Remember It For You Wholesale' erschien, markieren eine Epoche, in der sich die SF dramatisch entwickelte, sowohl was die Inhalte als auch was die Form betrifft. Waren die Fünfziger noch vom Fortschrittsglauben geprägt, die Themen eher technisch-naturwissenschaftlicher Natur, wie bei Clement und Godwin, die Erzähltechnik eher schlicht. die Sechziger brachten die 'New Wave' mit brillanten jungen Autoren, die - stilistisch experimentell - neue Maßstäbe setzten, ein Feuerwerk von Ideen entzündeten wir etwa Kurt Vonnegut jr., R.A. Lafferty, J.G. Ballard und Philip K. Dick und aufbrachen, um den 'inner space', die phantastische Innenwelt der menschlichen Psyche, zu erkunden.

4

Von Heinlein bis Farmer

the road to sience fiction III - part 1

James Gunn (Hrsg.)

1979

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 94

Die vierziger und fünfziger Jahre werden als goldene Jahre der Science Fiction bezeichnet - zu Recht. Neue junge Autoren stießen dazu und setzten mit Ihren Ideen und Visionen dem Genre neue Maßstäbe. Heute gehören sie längst zu den anerkannten, berühmten Klassikern der amerikanischen Sicence Fiction, wie Robert A. Heinlein, Isaac Asimov, Clifford D. Simak, Henry Kuttner, C.L. Moore, Ray Bradbury, Theodor Sturgeon, Judith Merril, William Tenn, Fitz Leiber, Arthur C. Clarke und Philip Jose Farmer. Hier sind sie mit ihren besten Stories vertreten - eingeleitet und interpretiert von James Gunn, Professor für Literaturwissenschaft an der Kansas University.

5

Von Wells bis Stapledon

the road to sience fiction II - part 1

James Gunn (Hrsg.)

1979

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 92

Die Väter der Science Fiction nennt man jene Autoren zu Beginn unseres Jahrhunderts, die mit ihren Romanen und Erzählungen die Basis eines neuen phantastischen Genres schufen, das 1929 von Hugo Gernsback 'Science Fiction' genannt wurde. Die Vertreter jener frühen Epoche waren u.a. Herbert George Wells, Edward Morgan Foster, Edgar Rice Burroughs, Abraham Merritt, Jack London, Howard Phillips Lovecraft, Julian Huxley, David Harry Keller und Olaf Stapledon.
In diesem Band sind alle vertreten - mit ihren besten Erzählungen, eingeleitet und kommentiert von James Gunn, Professor für Literatur an der University of Kansas und einem der hervorragendsten Kenner der internationalen Science Fiction.

6

Von Ellison bis Haldeman

the road to sience fiction III - part 3

James Gunn (Hrsg.)

1979

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 96

Zu Ende der sechziger Jahre und mit dem Beginn der siebziger Jahre setzte sich der positive Trend in der Entwicklung der Science Fiction verstärkt fort. Harlan Ellison, Ursula K. Le Guin, Samuel R. Delany, John Brunner, Roger Zelazny, Damon Knight und Robert Silverberg schufen mit ihren Werken neue Maßstäbe und Höhepunkte in diesem Bereich der Literatur.
Neu hinzu kamen junge Autoren wie Norman Spinrad, Joanna Russ und Joe Haldeman, die in kürzester Zeit Furore machten und heute längst zu den Großen der Science Fiction zählen, die sie durch neue, provokative Ideen befruchtet und vor allem in ihrer sozialkritischen Brisanz bereichert haben.

7

Von Matheson bis Shaw

the road to sience fiction IV - part 1

James Gunn (Hrsg.)

1982

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 97

Dieser Band ist der Science Fiction der fünfziger Jahre gewidmet, in denen diese Literatur durch eine Reihe bedeutender Autoren bereichert wurde, die später Weltruhm erlangten, wie zum Beispiel Jorge Luis Borges, Walter M. Miller, Frank Herbert und Daniel Keyes. Mit ihrem erzählerischen Werk erweiterten sie die thematische Vielfalt des Genres und trugen bei zu einer deutlichen Hebung des literarischen Niveaus. Eigenwillige Erzähler wie Richard Matheson, Avram Davidson, Algis Budrys, Jack Vance und Bob Shaw stießen damals als junge Autoren hinzu, die das Bild der SF in den letzten dreißig, vierzig Jahren mitprägten.

8

Von Malzberg bis Benford

the road to sience fiction IV - part 3

James Gunn (Hrsg.)

1982

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 99

Mit diesem Band schließt James Gunn, Professor für Literatur an der University of Kansas in Lawrence, das Panorama der Science Fiction ab, das hauptsächlich von amerikanischen Autoren bestimmt wird. Der Band umfasst die herausragenden Talente, die in den siebziger Jahren debütierten und dem Genre neue und ganz entscheidende Impulse gaben, sei es durch neue Themen, wie im Fall von Michael Bishop und Joan D. Vinge, oder durch die ungewöhnliche, ja nicht selten bizarre Perspektive, wie bei Barry N. Malzberg, George Zebrowski oder Carol Emshwiller, sei es durch die 'Neuentdeckung' der Hard SF auf höchsten Niveau, wie im Fall von Edward Bryant oder Gregory Benford, oder schlichtweg durch Kraft und die Farbigkeit ihres Erzählers, wie bei George R.R. Martin und Ian Watson.

9

Von Ballard bis Stableford

the road to sience fiction V - part 2

James Gunn (Hrsg.)

1998

Heyne - Bibliothek der Science Fiction Literatur, Teil 101

England ist das Geburtsland der Science Fiction. Mary Shelleys 'Frankenstein' gilt als der erste SF-Roman der Neuzeit überhaupt, und mit H.G. Wells erreite das Genre einen frühen klassischen Höhepunkt. Diese große Tradition ist bis heute ungebrochen, verbunden u.a. mit Namen wir Rudyard Kipling, Aldous Huxley, Olaf Stapeldon, George Orwell, Arthur C. Clarke, Anthony Burgess, Brian Aldiss, John Brunner, Doris Lessing, Tanith Lee, Michael Moorcock, J.G. Ballardm, Iain Banks, Martin Amis, Stephen Baxter, Ian McDonald und Brian Stableford.



Anzeige von 9 Treffern aus insgesamt 544 Büchern.

Is this ...all I am? Is there nothing more?